Die Abschaffung des Todes

von Andreas Eschbach

Gelesen von: 29.03.2026
Gelesen bis: 08.05.2026
Erstellt: 10.05.2026 19:36

Abgebrochen bei 50 % … ich frage mich immernoch, wann das Buch losgeht. Das Thema als solches ist nicht schlecht, aber mir ist nach der Hälfte des Buches einfach nicht klar, auf was Eschbach hinaus will – alles erzählt sich dahin, ohne auch nur einen Moment der Spannung aufzubauen. Es ist eine Tech-Soap-Opera, und mich interessieren die Beziehungen des Protagonisten zu seiner Freundin und seinem Vater einfach nicht, bzw. sind die nach dem halben Buch nicht klar, ob sie relevant sind. Ich bin zu unmotiviert, das Buch auch nur zu öffnen, vom weiterlesen mal abgesehen … daher lass ich es jetzt einfach ganz sein.

Die Abschaffung des Todes